Montag, 7. Januar 2008

Die Singener Gruppe (etwa 2300-2000 v. Chr.)

Ein geheimnisvolles Kunstwerk

Bronzezeitbuch

Rohfassung eines Textes für das Buch "Deutschland in der Bronzezeit" (1996) von Ernst Probst in alter deutscher Rechtschreibung

Der Münchner Archäologe Friedrich Holste (1908-1942) gilt als der erste, der herausfand, daß es in Süddeutschland außer den damals bekannten zwei frühbronzezeitlichen Kulturen noch eine dritte eigenständige Gruppe geben müsse. Diesem guten Kenner der Bronzezeit waren Unterschiede zwischen den Grabfunden des nördlichen und südlichen Oberrheintales aufgefallen. Seine Erkenntnisse hierüber wurden 1942 publiziert - im selben Jahr also, in dem er im Krieg gefallen war.
Holstes Vermutungen sind in den fünfziger Jahren durch die Entdeckung des großen frühbronzezeitlichen Gräberfeldes von Singen am Hohentwiel (Kreis Konstanz) eindrucksvoll bestätigt worden. Ausgehend von den dortigen Funden hat 1954 der Stuttgarter Archäologe Siegfried Junghans den Begriff Formenkreis Adlerberg-Singen geprägt. Der Freiburger Archäologe Edward Sangmeister sprach ab 1960 von der Gruppe Singen, was später von anderen Autoren in Singener Gruppe abgewandelt wurde.
Die Singener Gruppe ist etwa von 2300 bis 2000 v. Chr. nachweisbar. Sie war in dem Gebiet zwischen Schwäbischer Alb und dem Bodensee sowie im württembergischen Schwaben und in Bayerisch-Schwaben verbreitet. Auch die Singener Gruppe hatte kupferzeitliches Gepräge, weil ihre Metallhandwerker noch Kupfer statt Bronze verarbeiten.
Die Ausstattungen der Gräber zeigen, daß es keine soziale Oberschicht mit mächtigen und reichen Fürsten gegeben hat. Die Männer wurden bis zu 1,71 Meter groß, wie das Skelett eines alten Mannes aus dem Gräberfeld von Singen belegt. Eine Frau aus Singen war mit 1,48 Meter selbst für damalige Verhältnisse recht klein, eine Frau aus Veringenstadt (Kreis Sigmaringen) maß 1,58 Meter.
Der Freiburger Anthropologe Kurt Gerhardt stellte an den Skelettresten aus Singen schlechte Gebisse, Krankheiten und eine tödliche Verletzung fest. Einem alten Mann fehlten mehr als die Hälfte seiner Zähne, außerdem hatte er an den Lenden- und Brustwirbeln arthritische Knochenwucherungen. Ein anderer Greis besaß am Unterkiefer und am rechten Oberschenkel Knochenwucherungen sowie am linken Scheitel eine tödliche Schlagverletzung.
Bei einer 20 bis 30 Jahre alten Frau aus Veringenstadt waren sämtliche Zähne von Karies befallen, bei einer etwa gleichaltrigen nur der erste Backenzahn des Unterkiefers. Eine Frau aus Oberrimsingen (Kreis Freiburg) litt links im Oberkiefer an einer Zyste, die das Gaumendach perforierte, und vermutlich im Unterkiefer an einer Knochenentzündung.
Die Kleidung dieser Menschen wurde vielleicht mit Hilfe eines Knochenringes und einer Schnur verschlossen. Als Bestandteile der Garderobe gelten ferner Knochenscheiben, wie sie in Gräbern von Singen geborgen wurden. Einmal lag eine Knochenscheibe am Rücken, ein andermal befanden sich zwei Knochenscheiben am rechten Oberarm. In mindestens zehn Gräbern von Singen kamen kupferne Doppelspitzen bzw. Pfrieme zum Vorschein, die als Tätowierstifte diskutiert werden.
Im Gegensatz zu den Angehörigen anderer Kulturen der Frühbronzezeit in Süddeutschland errichteten die Singener Leute auch Seeufersiedlungen. Derartige Dörfer erstreckten sich am Bodensee bei Bodman-Schachen, Bodman-Weiler, Hornstaad-Hörnle und Nußdorf (alle im Kreis Konstanz) sowie bei Sipplingen und am Schachenhorn bei Stockach (Bodenseekreis).
In Bodman-Schachen ruhten die Hütten auf „Schlammplatten" aus 50 Zentimeter dickem Erlenholz. Die für die Konstruktion der Behausungen verwendeten Ständerbalken waren maximal 4 Meter lang. In Bodman-Weiler reichten die 13 Ständerbalken einer Hütte bis zu 1,30 Meter tief in den Baugrund. Dort lagen drei frühbronzezeitliche Kulturschichten aufeinander. In der untersten davon lastete das Gewicht der Hütte auf einem Rost aus Holzprügeln.
Bei Tauchuntersuchungen am Schachenhorn bei Stockach, einem ehemaligen Mündungsdelta der Aach am Bodensee,
stieß man auf Bretter (Flecklinge), die das Einsinken der in sie eingezapften Pfähle in den Grund verhindern sollten. Schon im vorigen Jahrhundert hatte man dort Eichenspältlinge geborgen, deren im Grund steckendes Ende stufenförmig behauen war.
Im Verbreitungsgebiet der Singener Gruppe lag auch die nach ihrem Ausgräber benannte Siedlung Forschner am Federsee bei Bad Buchau (Kreis Biberach). Allerdings wurde dieses Dorf erst zu einer Zeit gegründet, in der die Singener Gruppe nicht mehr existierte. Die ersten Eichenpfähle hierfür hat man 1767 v. Chr. in den moorigen Boden gerammt. Um 1730 v. Chr. erfolgten erstmals Ausbesserungen und Umbauten.
Die Siedlung Forschner war ringsum von einer doppelschaligen Holzmauer umgeben, hinter der zahlreiche Hütten standen. Als Hauptzugang diente ein drei Meter breites Tor im Südwesten, ein schmaler Durchlaß lag im Süden. Außer der Holzmauer bildeten gestaffelte Palisadenreihen weitere Hindernisse für Angreifer. Der wehrhafte Charakter dieser etwa 8000 Quadratmeter großen Siedlung im Moor spricht nach Ansicht des Stuttgarter Archäologen Erwin Keefer für ein starkes Sicherheits- und Schutzbedürfnis der Erbauer.
Die Menschen der Singener Gruppe wohnten offenbar auch in besonders geschützten Höhensiedlungen. Zu letzterer Kategorie gehört die Siedlung auf dem Runden Berg bei Urach (Kreis Reutlingen), wo Metallfunde der Frühbronzezeit entdeckt wurden.
Frühbronzezeitliche Keramikreste in etlichen Höhlen zeugen ebenfalls von Aufenthalten der Singener Leute. Zu diesen Fundorten gehören die Falkensteinhöhle (Kreis Sigmaringen), die Höhle Rappenfels (Kreis Reutlingen), die Halbhöhle Malerfelsen (Kreis Heidenheim), die Höhle Hans (Kreis Schwäbisch-Gmünd) und die Brillenhöhle (Kreis Ulm). In der Falkensteinhöhle deuten Keramikreste, Feuerstein, Knochenwerkzeuge und Reibsteine auf eine längere Besiedlung hin.
Die Bauern der Singener Gruppe kannten mehr Getreidearten als ihre Vorgänger in der Jungsteinzeit, die Emmer, Einkorn und Gerste säten und ernteten. Ab der Frühbronzezeit sind in Südwestdeutschland auch Dinkel, Hafer, Kolben- und Rispenhirse angebaut worden. Das Nahrungsangebot wurde durch Saubohnen ergänzt. Durch Schmuck aus Knochen, Geweih und Zähnen sind Rinder und Hunde als Haustiere sowie Hirsche als Jagtiere belegt.
Auch die Metallhandwerker der Singener Gruppe verarbeiteten noch unlegiertes Kupfer statt Bronze. Als Rohmaterial für die Herstellung von Werkzeugen, Waffen und Schmuck dienten ihnen Salezer Beilbarren, die nach einem Fundort im schweizerischen Kanton St. Gallen benannt sind. Diese Beilbarren hatten eine relativ hohe Konzentration von Arsen, Antimon, Silber und Nickel, was für Kupfererze aus Lagerstätten südlich des Walensees und im schweizerischen Kanton Graubünden typisch ist.
Daneben tauschten die Singener Leute auch Metalle aus anderen Gegenden ein. So bestehen die Dolche von Singen zu zwei Dritteln aus Kupfer, das aus dem Oder-Elbe-Gebiet stammen dürfte. Andere Importe kamen aus Südengland oder der Bretagne. Auffällige Ähnlichkeiten bei der Verzierung von manchen Rudernadeln an Fundorten der Singener Gruppe, Straubinger Kultur und Ries-Gruppe deuten auf Wanderhandwerker hin, die ihre Kunst und ihren Stil weit verbreiteten.
Von den Kupferdolchen blieben meist nur die großen, dreieckigen Klingen erhalten, während der Griff aus Holz oder Geweih vergangen ist. Im Gräberfeld von Singen sind 18 Dolchklingen geborgen worden. Die meisten kamen in Männergräbern zum Vorschein, wo der Dolch am Becken oder an den angewinkelten Armen lag. Auch in zwei Frauengräbern wurde je ein Dolch geborgen. Bei den Frauen lag der Dolch an den Schultern und im Halsbereich.
Von den Singener Dolchen hatten neun Exemplare zwei oder drei Nieten zur Befestigung des Griffes. Einer dieser Dolche war im Gegensatz zu den anderen mit einer Blutrille hinter den Schneiden verziert. Vier der Singener Dolche besaßen fünf Nieten und einer vier. Als Importe gelten vier in Dolche mit Merkmalen und Metallzusammensetzung wie Dolche aus der frühbronzezeitlichen Wessex-Kultur Südenglands und der Bretagne. Sie sind die ersten Dolche Südwestdeutschlands, die Zinn enthalten. Einer jener Dolche ist flächendeckend mit Punkten und drei hängenden Winkelbändern verziert und mit einem silbrig glänzenden Arsenüberzug versehen.
Die an Flüssen und Seen lebenden Singener Leute transportierten auf Einbäumen schwere und sperrige Lasten. Drei solcher Wasserfahrzeuge wurden in der Seeufersiedlung Forschner geborgen. In zweien davon hatten die einstigen Benutzer eine Feuerstelle betrieben. Damit der Einbaum nicht Feuer fing, dürfte man den Bereich der Feuerstelle mit Lehm isoliert haben. Das Feuer im Einbaum diente vielleicht als Licht bei Nachtfahrten, zum Aufwärmen oder zur Nahrungszubereitung.
Über feuchtem Untergrund auf dem Land wurden manchmal Wege angelegt. Ein solcher Weg verlief im Moor von Agathazell östlich von Immenstadt. Er bestand aus Längsbalken, auf denen Rundhölzer von 3,20 Meter Länge und weniger als 20 Zentimeter Dicke lagen. Darüber befand sich eine zweite Lage von Stämmen derselben Größe. Für die Längshölzer wurden Fichten und Erlen gefällt, für die Querhölzer Kiefern und Erlen.
Rege Tauschgeschäfte wurden von den Singener Leuten vor allem mit Kupferbarren und Schmuck betrieben. Die manchmal aus fernen Gegenden stammenden Tauschobjekte belegen weitreichende Kontakte mit anderen Kulturen, die bis nach Südengland (Dolche), an die Ostseeküste (Bernstein), Mitteldeutschland (Kupfererz) und Böhmen (Fayenceperlen) reichten.
Nach den Beobachtungen des Stuttgarter Archäologen Günter Krause ließ sich in den Mädchengräbern von Singen ein Wechsel der Schmucktracht im Laufe des Heranreifens ablesen. Demnach haben die Mädchen im Alter bis zu 7 Jahren vermutlich nur eine kleine Armspirale getragen. Ab etwa 7 Jahren kamen zu der Armspirale eine Nadel und weitere Schmuckstücke dazu. Bei den erwachsenen Frauen wurden Kopf, Hals, Kleidung, Brust, Arme und Beine geschmückt.
Zu den seltensten Schmuckfunden aus Singen gehören ein Blechband („Diadem") und eine Lunula aus Kupfer sowie zwei Ohrringe aus Silber. Das Blechband hat einen Durchmesser von 14 Zentimeter und eine Breite von mindestens 1,8 Zentimeter. Es war an den Enden zu Ösen eingerollt und vielleicht auf eine Haube genäht. Bei der Lunula handelt es sich um einen halbmondförmigen Blechanhänger, der wohl am Hals oder auf der Brust getragen wurde. Die Herkunft des seltenen Silbers der Ohrringe ist unbekannt.
Die kupfernen Ösenhalsringe hatten einen Durchmesser von 14,6 bis 19,4 Zentimeter. Auf die Kleidung von Frauen und Männern wurden kegelförmige Tutuli aus Kupferblech genäht, wie sie in Singen, Schwörzkirch bei Ehingen (Kreis Konstanz), Veringenstadt (Kreis Sigmaringen), der Lissen bei Bad Schussenried (Kreis Biberach) und der Höhle Locherstein gefunden wurden. In der Höhle Locherstein und in Schwörzkirch barg man auch Blechröhrchen mit Ritz- und flächiger Punktbuckelzier.
Typisch für die Singener Gruppe sind kupferne Armspiralen mit Spiral- oder Ösenenden mit unterschiedlicher Zahl der Windungen. Außerdem gab es Arm- und Fußspiralen mit spitzem Ende. In Riedisheim kam eine Armspirale aus Silber zum Vorschein, ein Metall, das in der Frühbronzezeit Mitteleuropas selten und kostbar war.
Unter den in Singen entdeckten kupfernen Nadeln gab es Ruder- und Scheibennadeln sowie Schleifennadeln mit Scheibenkopf, die nach einem Fundort im Kreis Heidenheim auch Horkheimer Nadel genannt wird. Manche Nadeln waren mit Mustern verziert.
Außer Schmuck aus Kupfer wurde im Gräberfeld von Singen auch solcher aus Knochen, Geweih, Gagat, einem Tierzahn und Fayence gefunden. Darunter waren Ringe aus Rinderknochen, Hirschgeweih und einmal dem Schädeldach eines Menschen, ein V-förmig durchbohrter Knopf aus Hirschgeweih, tonnenförmige Knochenperlen, Gagatanhänger, ein Eckzahn vom Hund oder Wolf und eine Fayenceperle. Letztere gilt als eine der ältesten in Süddeutschland und könnte wegen ihres Kobalt- und Antimongehaltes aus Mähren stammen.
Im Gräberfeld von Singen sind mehr als 90 Menschen bestattet worden. Die genaue Zahl der Bestattungen ist nicht bekannt, weil zum Zeitpunkt der Ausgrabungen bereits ein Teil der Gräber zerstört war. In den bis zu 3,60 Meter langen und 2,40 Meter breiten Grabgruben hat man teilweise sehr aufwendige Stein- oder Holzeinbauten vorgenommen. Vielleicht handelte es sich dabei um Totenhütten, die für die Ewigkeit gedacht waren. In Singen gab es Grabanlagen mit Steinpackungen, mit Steinkranz um die Bestattung, in Form von Steinkistengräbern und ohne Steineinbauten.
Im Gräberfeld von Immendingen (Kreis Tuttlingen) an der oberen Donau wurden insgesamt 22 Gräber angelegt. Alle haben Steineinbauten, die meisten in Form einer Steindecke. Zwischen dem Toten und den Decksteinen lag vermutlich eine hölzerne Abdeckung.
Die verstorbenen Männer wurden auf die linke Körperseite mit dem Kopf im Norden und der Blickrichtung nach Osten bestattet. Dagegen hat man die Frauen auf die rechte Körperseite gelegt, ihr Kopf ruhte im Süden und der Blick war gen Osten gewandt. Auch bei den Kindern verfuhr man je nach Geschlecht so. Fast bei allen Toten hat man die Beine zum Körper hin angezogen. Eine Ausnahme davon war eine gestreckte Bestattung von Beizkofen (Kreis Sigmaringen).
Im Gräberfeld von Singen sind die Verstorbenen teilweise in halbrunde Baumsärge oder auf Bretter gebettet worden. Dreimal hat man dort zwei Menschen in einem Grab zusammen beerdigt. Bei den Beigaben für die Toten sind Dolche eher für Männer typisch und Nadeln für Frauen. Die Gräber für Frauen wurden etwas reicher ausgestattet als die von Männern. In Singen hat man in manchen Gräbern Scherbenstreuungen beobachtet, die vielleicht vom Leichenschmaus am Grab stammen.
Als Grabstätten der Singener Leute haben auch Höhlen gedient. Reste von Bestattungen kamen in der Grotte bei Effringen (Kreis Lörrach) und in der Höhle Locherstein bei Honau (Kreis Reutlingen) zum Vorschein. Die auf dem Traifelberg befindliche Höhle Locherstein liegt sehr hoch und schwer zugänglich.
Das bisher größte Kunstwerk der Singener Gruppe stand mit dem Kult in Verbindung. Es ist ein ehedem 4,50 Meter hoher Pfeiler aus Sandstein, der bei Bauarbeiten in Tübingen-Weilheim zum Vorschein kam. Auf der Vorderseite sind die mit einem spitzem Werkzeug herausgearbeiteten Reliefs von fünf frühbronzezeitlichen Stabdolchen mit Stiel und eine Scheibe zu sehen. Die übereinandergestellten Dolche nehmen eine Fläche von 1,75 Meter Höhe ein. Die gesamte Rückseite des Pfeilers ist mit näpfchenartigen Vertiefungen und Rillen verziert. Der Pfeiler war einst etwa einen Meter tief in den Boden eingegraben und ragte demnach 3,50 Meter über die Erdoberfläche.
Das geheimnisvolle Kunstwerk von Tübingen-Weilheim ähnelt den Statuenmenhiren aus Südtirol und Darstellungen auf Felsbildern in Oberitalien. So gleichen die Stabdolche von Tübingen-Weilheim denen auf den südtiroler Menhiren von Algund, Lengstein und Tötschling sowie auf einem Felsbild von Montecchio im oberitalienischen Valcamonica. Demnach belegt der Pfeiler aus Tübingen-Weilheim Kontakte des Neckarraums mit dem Alpengebiet und Oberitalien.
Als Kultobjekt wird auch ein tönernes „Brotlaibidol" aus der Seeufersiedlung Bodman-Schachen am Bodensee gedeutet. Sein Zweck ist allerdings nicht bekannt. Manche Hortfunde sind vielleicht Opfergaben für Götter.
Einige von der Norm abweichende Bestattungen in Singen spiegeln womöglich die Angst vor der Wiederkehr gefürchteter Toter wider. Bei zwei sehr alten Männern waren die Körper so mit Steinen bedeckt, daß man den Eindruck gewinnen könnte, man habe ihre Rückkehr zu den Lebenden verhindern wollen. Bei einem anderen alten Mann waren die Beine so extrem zum Körper hin angezogen wie bei keiner anderen Bestattung. Seine extreme Beinhaltung könnte von einer Fesselung der Beine herrühren, die ihn am Verlassen des Grabes hindern sollte.

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